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Die Mehrbödigkeit der Handlung ist zentrales Motiv des Raumes. Nichts ist, wie es nach außen scheint. Im Innen- und Außenraum zugleich ist der Wald reduziert auf eine fotografische Projektionsfläche, verfärbt sich in gut und böse. Der Traum von einer modernen Nation bleibt Traum: der Wald aus Stoff fällt - dahinter das Metallgerüst - Gefängnis für die verkrustete Gesellschaft.
Theater Trier, Premiere 20. Februar 2010, Regie: Lutz Schwarz